Der 6. Geburtstag 

Vielleicht erinnert sich der eine oder andere, dass es eine Ninja(go) Party werden sollte. Mit Action, tollen Spielen und thematisch passendem Essen. Irgendwie kam es ganz anders als geplant.. Aber mein Muckel hatte einen schönen Geburtstag und genau das war das Ziel.

Ich habe im Vorfeld immer gewitzelt, dass die Kinder die Piñata bestimmt mit einer Spitzhacke bearbeiten müssen um sie zu zerstören. Nun ja.. Es ist ihnen tatsächlich nicht gelungen, sie alleine zu zerschlagen. Notiz an mich > beim nächsten mal weniger Schichten Pappmaché.                     Hauptsache die Süßigkeiten kamen raus, der Rest war den Kindern eigentlich sowieso egal.                                         Mangels schönem Wetter wurde das Ding in der Wohnung aufgehangen, geplant war es anders. Sonst hätte ich gewiss kein Konfetti rein getan. 

Letzten Endes haben die Kinder die meiste Zeit einfach so miteinander gespielt. Die hatten sich eine Weile nicht gesehen und hatten Nachholbedarf. Da war keine Beschäftigung meinerseits nötig. Und ganz ehrlich, ich habe es genossen keinen großen Zirkus veranstalten zu müssen.

Wer tobt und spielt braucht auch irgendwann eine Stärkung. Kaum waren die Waffeln fertig gebacken, saßen die Kids auch schon am Tisch und bedienten sich an den vorbereiteten Leckereien.

Erdbeer/Vanillepudding Kuchen & Legokuchen

Der Sohn ist abends glücklich und zufrieden eingeschlafen und genau so, soll es am Geburtstag sein!

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Das Glück klopft an die Tür..

Der Herbst ist voll angekommen. Der Nebel legt sich über die Felder. Das bunte Herbstlaub auf dem Boden raschelt unter den Füßen, und verbreitet diesen angenehmen, typischen Duft. Ich liebe ihn, diesen Herbst. 

Bei wohligem Kerzenschein, mit einer Tasse in den kalten Händen aus dem Fenster schauen und dem Regen beim fallen zusehen. Nicht nur das Farbspiel der Natur macht mich froh. Der Herbst gibt uns auch so wunderbar köstliche Dinge wie Nüsse & Pilze.

In der letzten Woche haben wir fleißig Haselnüsse geknackt und sie geröstet. Die Kinder haben sogar ein wenig geholfen. Beim Essen waren sie aber definitiv fleißiger 😉 

Heute haben wir dann eine frische Ladung Pilze bekommen. Die Schwiegereltern waren mit Opa im Wald sammeln & sie waren so lieb welche vorbei zu bringen. Gerne hätte ich auch selbst mit gesammelt aber mein Körper macht mir einen Strich durch die Rechnung. Alles in allem ist diese Schwangerschaft so anstrengend, wie keine zuvor. Aber es geht ja vorbei..                                       Die Ausbeute aus dem Wald bereite ich ganz für mich alleine zu. Niemand außer mir, isst hier Pilze. Nicht mal nach Bestechungsversuchen..

Aber ich muss sagen, ich finde es nicht schlimm, mein Essen nicht teilen zu müssen. 😉

Und sonst so ?

Wir planen unseren nächsten Umzug. Ja, wir sind erst vor guten 6 Monaten hier eingezogen aber wir haben ein unschlagbares Angebot bekommen und das können wir nicht ausschlagen. Nur wenige Meter von unserem jetzigen Wohnhaus entfernt, steht ein Einfamilienhaus welches auch unserem Vermieter gehört. Genau das hat er uns angeboten. Dass wir nicht lange überlegen mussten, brauche Ich nicht zu erwähnen. Beinah 3x so viel Platz und ein eigener kleiner Garten.                                                 Plötzlich lösen sich die Sorgen um die zukünftige Schlafaufteilung in Luft auf. Jedes Kind wird ein eigenes Zimmer haben und der Sohn kann wieder ohne Belästigungen seiner 4 jährigen Schwester schlafen.

Es zeigt sich immer wieder, wir sind wahre Glückskinder!   Nur wenige Tage zuvor hat der Sohn davon geträumt, in einem Häuschen zu wohnen. Und Schwupp, bietet sich die Gelegenheit ihm diesen Traum zu erfüllen. 

Ich bin unglaublich glücklich und dankbar, dass es so läuft. Scheinbar stimmt es, nach Regen kommt auch wieder Sonne.


Hey Ho.. 

Lange war es hier ruhig. Wieder beinah 3 Monate ohne einen einzigen Beitrag. Ich bereite einen vor, schreibe ein wenig und höre auf. Wenn ich Zeit zum weiter schreiben habe, ist das bereits niedergeschriebene Schnee von gestern und veraltet. Ich komm einfach nicht hinterher. Aber halb so schlimm. Der Alltag mit der Familie hat eben Vorrang.

Inzwischen ist die Kleinste ein Jahr alt. Mitte August wurde im kleinen Familienkreis gefeiert. Nun ist sie kein Baby mehr, sondern ein Kleinkind und das merkt man. Es wird geklettert und getobt. Alles muss allein probiert werden und ausgewachsene Wutanfälle gibt es auch schon. Ja, unsere kleinste ist offensichtlich eine richtige Zicke. Wenn Madame gerade etwas nicht passt und sie bockig ist, schmeißt sie Nuckel oder liegt weinend am Boden. Mit ihr werden wir noch viel Freude haben.. Hoffentlich liegt sie später nicht dauernd auf Supermarktböden oder fegt die Regale leer..

Der Wutzwerg

In 2 Wochen ist es dann soweit, wir feiern den 6. Geburtstag vom Sohn. Zum ersten Mal kommen Freunde aus dem Kindergarten zu uns nachhause und feiern mit. Ich stecke mitten in den Vorbereitungen. Bin am basteln und planen. Da unter dem Motto „Ninjago“ gefeiert wird, müssen Deko & Spiele natürlich thematisch passen.

Ich bin auf die super Idee gekommen eine Piñata selber zu machen. Ein Bösewicht Ninjagos sollte es werden. Bisher ist nur die Hälfte geschafft und ich bekomme starke Zweifel, ob ich es umsetzen kann wie gewünscht. Eigentlich wollte Ich den Sohn damit überraschen, der hat das unfertige Ding aber leider entdeckt und somit muss Ich auf jeden Fall etwas abliefern. 😉

Helm & Gesicht fehlen noch

Ansonsten gibt es eigentlich nur noch eine Kleinigkeit zu erzählen. Im Januar nächsten Jahres wird sich unsere Familie letztmalig vergrößern. Wir bekommen ein weiteres kleines Mädchen.                                                         So ihr Lieben, das war es dann auch erstmal wieder von mir. 😊

Hallo mal wieder

In den letzten Wochen ist einiges passiert. Wir mussten von unserer geliebten Oma Abschied nehmen. Es traf uns alle unvorbereitet. Es immer schwer einen wichtigen Menschen gehen zu lassen, wenn es aber plötzlich passiert, kämpft man noch mehr.

Die Familie ist ein starker Halt und alle halten zusammen. In einer großen, familiären Gemeinschaft lassen sich solche Dinge leichter verarbeiten. 

Ansonsten gibt es hier nur den üblichen, alltäglichen Wahnsinn. Das Baby, mittlerweile 10 Monate alt, krabbelt wild durch die Gegend und erkundet die Umgebung nun seit einigen Wochen eigenständig. Vor wenigen Tagen stand sie zum ersten Mal alleine im Bettchen und zieht sich seitdem überall hoch. Die Zeiten in denen man nicht ständig hinterher sein muss, sind also vorbei. Aber natürlich freue ich mich, dass das Babymädchen sich prächtig entwickelt und von alleine von A nach B kommt.

Die große Schwester hat sich in den letzten Monaten zu einer kleinen Rennfahrerin entwickelt. Sie liebt das hohe Tempo und machte die Gegend auf ihrem Laufrad unsicher. Mittlerweile düst das Kind mit Fahrrad ohne Stützräder rum. Ich muss gestehen, ich würde am liebsten wegschauen, wenn das verrückte Ding im Affenzahn davon saust. Mir wird da immer mulmig. Sie macht ihre Sache gut. Sie fährt sicher und hat aus dem Unfall, mit dem Laufrad gelernt. 

Vor guten  2 Monaten hat sie ihr Tempo nämlich unterschätzt. Unsere warnenden Worte vorher und auch während der Fahrt wurden ignoriert. So passierte es, dass sie nicht rechtzeitig bremsen konnte, ins schlingern kam und kurz darauf stürzte. Der Papa ließ alles fallen und rannte los zum Kind, welches neben dem Laufrad lag. Tapfer wie sie ist, stand sie einige Sekunden danach schon wieder auf und wollte direkt weiterfahren. Kurz danach wurden einige Flecke, in den schönsten Regenbogenfarben sichtbar aber das störte sie nicht weiter. Ja ja, wir Mädels der Familie sind immer etwas härter im nehmen als unsere Jungs 😉 

Und sonst?

Der eine oder andere erinnert sich vielleicht, dass ich schon lange einen Wunsch hatte, nämlich eine Nähmaschine.                                                                               Meine Oma hat eine besessen und ich habe sie bekommen. Darauf bin ich sehr stolz, denn sie ist etwas ganz besonderes für mich. Ich habe schon einige Versuche gestartet und Glück und Verzweiflung lagen nah beieinander.

Als absolute Anfängerin musste ich fummeln und probieren und habe viel im Internet nach Hilfe gesucht. Nun komme ich erstmal soweit zurecht um einfache Sachen zu machen.

Erste selbst genähte Babyhose

2 Babyhosen und ein T-Shirt für die große Maus habe ich gemacht. Allerdings ist eine Hose unfertig. Die Bündchen ordentlich anzunähen will mir nicht gelingen. Als sich die Wut dann langsam hoch schlich, habe ich es erstmal beiseite gelegt und bisher nicht wieder angefangen.

Das schöne an Omas Maschine ist, dass es ein älteres Modell ist. 


Die Funktionen erschlagen einen Neuling nicht. Nur das notwendige ist vorhanden. Außerdem ist sie robust und ich kann nichts kaputt machen.
Da dass Baby bald aus dem Mittagsschlaf erwachen wird, widme ich mich mal lieber schnell dem Haushalt. Bald kommen nämlich meine beiden Brüder. Sie sind unsere Schlafgäste heute und der Muckel ist schon ganz aus dem Häuschen. 

Kleiner Abschied

Meine Domain ist ausgelaufen, ich bin nicht mehr direkt unter „doppelmama.com“ erreichbar. Ich habe entschlossen dass es nicht lohnt, in eine weitere Verlängerung zu investieren.

Ob ich weitermache oder den Rest komplett einstelle, habe ich derzeit noch nicht entschieden. Also bleibt mein Blog so erstmal weiterhin bestehen. 

Geburtstagsfieber

Ende des Monats ist es soweit, das Töchterchen wird 4 Jahre alt.Ich erspare euch an dieser Stelle das gejammer über die zu schnell vergangene Zeit usw.

Nun ist das Kind im Entscheidungsfähigen Alter und darf dementsprechend (mit)bestimmen, wie die Deko aussehen soll und was auf den Tisch kommt. 

Lange Zeit blieben wir verschont. Seit einigen Wochen ist es aber auch hier ausgebrochen, das Eiskönigin Fieber schlägt um sich. Es kann nicht genug Anna & Elsa sein. Es wird verzückt mitgesungen wenn die CD läuft. 

Und das Kind liebäugelt sogar allmählich mit einem Elsa Zopf. Ein Zopf! Meine Tochter hasst Zöpfe. Eigentlich.              Kann doch nicht sein, dass Elsa schafft was ich nicht hinbekommen habe.. Aber ich schweife ab.

Beim letzten Besuch bei meiner Mama sind wir durch einige Läden geschlendert und sind prompt fündig geworden. Die wachsamen Augen des Kindes fanden direkt Deko mit besagten Damen. So haben wir im Frühling den Winter auf dem Tisch.. Und zur Krönung haben wir eine Tortenoblate gekauft. Damit die Gäste auch einen Hauch der Königin schnabulieren können.

So sicher sich die Tochter mit der Deko ist, umso schwieriger ist die Wahl der Geschenke. Hat sie sich vermeintlich entschieden, kommt der Bruder um die Ecke und hat neue Ideen und wir sind genauso schlau wie vorher. Ein einziger Wunsch steht Felsenfest, da lässt sich das Kind auch nicht mehr von abbringen. Eine singende Elsa samt leuchtendem Kleid. Die Artikelbeschreibung verheißt nichts gutes. 

Sie hat genau ein Lied im Repertoire. Das könnte sich zum Alptraum für uns Eltern entwickeln..                                         Jahrelang sind wir um lärmende, Nerv tötende Spielzeuge drumherum gekommen, haben uns meisterhaft gedrückt. Nun werden wir uns aber wohl oder übel unserem Schicksal ergeben müssen. 

In die Sonne hüpfen

Am Wochenende war das Wetter nahezu traumhaft. Blauer Himmel mit nur wenigen zarten Wölkchen und dazu jede Menge Sonnenschein. Die Temperatur gab schon einen kleinen Vorgeschmack auf den nahenden Sommer.

Wir versorgen eine Woche, Haus, Garten und Katze von den Schwiegereltern. Sie sind nämlich den Urlaub angetreten, den Ich gewonnen habe. Den haben sie sich redlich verdient. Und ein wenig Ruhe vor uns, kann sicher auch nicht schaden. 

Als wir also Richtung Oma & Opa liefen, sahen wir schon aus einiger Entfernung riesige Hüpfburgen in den Himmel ragen. Die Veranstalter reisen durch die Stadt und verweilen dann für einige Wochen an einem Standort. Schon im letzten Jahr, sind wir an einer anderen Stelle andauernd daran vorbeigefahren. Die Kinder äußerten immer wieder den Wunsch, unbedingt mal vorbeischauen zu wollen.

Im Sommer bei knalligen Temperaturen und hochschwanger konnte Ich dem ganzen nichts abgewinnen. Also vertrösteten wir die Kinder auf ein anderes Mal.

Natürlich dauerte es nur wenige Sekunden, bis die 4 Kinderaugen erspähten, was wir schon längst gesehen hatten. Glänzende Augen, lächelnde Gesichter und die Frage: „können wir heute? “

Es war wenig los. Wir konnten uns direkt Eintrittskarten kaufen und ins Vergnügen stürzen. Die Kassiererin wies noch daraufhin, dass auch Eltern sich beim hüpfen verausgaben dürfen. 

Die Kinder erstürmten die verschiedenen Hüpfburgen und sprangen und tobten wie wildgewordene. Die Bäckchen gewannen zusehends an Farbe. Das strahlen wich aber nicht aus den Gesichtern.

Ich mittendrin. So eine leere Hüpfburg ist ja quasi noch viel gefährlicher,  als eine mit vielen durcheinander hüpfenden Kindern. Als verantwortungsbewusste Mama, muss man um die Kinder rumspringen und zur Stelle sein.                                                           Spaß beiseite. Ich habe alle Kinder verscheucht und bin dann hüpfenderweise durchgedreht. Hab ja schließlich Eintritt bezahlt und den expliziten Hinweis erhalten, dass ich hüpfen darf.

Um bei der Wahrheit zu bleiben.. Ich stand größtenteils außerhalb des Geschehens. Allerdings musste Ich mit der Tochter immer wieder eine gigantische Burg erklimmen, an der man dann runter rutschen konnte. Dem Sohn war es zu hoch. Nach 1/4 der Leiter drehte er wieder um und machte sich auf dem Weg zu etwas flacherem.                    Die Tochter und ich hatten großen Spaß beim runtersausen. Aber das hochkommen wurde irgendwann regelrecht anstrengend. Da merkt man mir meine fehlende sportlichkeit an..

Als die Beine dann irgendwann zu Wackelpudding wurden und die Kinder sich immer langsamer fortbewegten, wurde es Zeit nachhause aufzubrechen. Für den Weg gab es noch gigantische Eisgetränke, hinter denen sich die Kinder halb verstecken konnten. Der Zucker putschte die Kinder nochmal auf, sodass sie den Weg gut durchgehalten haben. 😉

Zuhause angekommen habe Ich mir unsere Eintrittskarte nochmal angeschaut und musste schmunzeln.. Entweder waren wir in der Zukunft unterwegs oder wir dürfen in 3 Jahren nochmal wiederkommen…

Im Datum geirrt? Kann ja mal passieren..

Hoch oben, bevor es wieder abwärts geht.

Kampf der Giganten. Ausgang ungewiss..

Im neuen Zuhause

Wir sind angekommen und haben uns auch schon eingelebt. Die ganzen Kisten sind wieder ausgepackt.Was man alles besitzt, merkt man erst wenn man alles verpacken muss und plötzlich 40 Kartons voll sind.                                      Alles nimmt Gestalt an und wird immer wohnlicher.

Beim Umzug hatten wir Unterstützung von tollen Helfern, die wirklich einiges erleichtert haben. Anstrengend war es natürlich  trotzdem und Ich hatte ordentlichen Muskelkater. An Hüften und Oberschenkel schmücken mich blaue Flecke. Aber es hat sich gelohnt! 

Die Kinder sind begeistert und finden Ihr Zimmer schön. In der alten Wohnung hatte jeder ein eigenes, gespielt und geschlafen wurde aber im Zimmer des Sohnes. Beide wollten es so. Nun haben sie also gleich ein gemeinsames Zimmer bekommen. 

Mehr Quadratmeter, heißt mehr Platz für Deko. Juhu!                                                      Ein wenig habe ich schon angefangen. Hier und Da ein bisschen was abgestellt und schon sieht es viel schöner aus.

Die Badewanne wurde als erstes von den Kindern eingeweiht. Es gibt endlich kein gemeckere mehr, denn beide haben genug Platz zum sitzen & spielen.                        Gestern habe ich es mir dann auch für ein paar Minuten gemütlich gemacht. 

Ich habe mal ein paar Fotos zusammengestellt.

Links oben: Küchenfester , unten: Badezimmer                                                     Rechts: Fenster Kinderzimmer

Die Kinder brauchen ein Nachtlicht ohne geht es nicht. Die Lichterkette finden sie super. Schön dass sie endlich Verwendung findet. Vor Jahren haben wir sie gekauft, einfach weil sie uns gefallen hat. 

Hier verändert sich noch täglich etwas. Aber das große Chaos ist beseitigt und das ist schonmal viel wert. 

Mach doch eine Leckerei aus dem Buch

Sprach das Kind und zeigte auf mein selbst angelegtes Rezeptbuch. Der Junge isst nicht gerade viel, so bin Ich froh wenn er kommt und von sich aus etwas möchte.

Das Kindchen liebt Pizzabrötchen aber die Zubereitung dauert. Der Teig muss immer wieder ruhen und geknetet werden muss er auch. Da vergeht einiges an Zeit. Für alle die sofort Hunger haben und nicht lange warten wollen gibt es eine Alternative. Was man dazu braucht verrate Ich euch:

• Aufbackbrötchen aus der Dose                     

• etwas flüssige Butter                                                

• Gewürze nach Wahl ( Ich nehme Pfeffer, Salz, Oregano & Knoblauch)             

• 1 EL Tomatenmark ( kann man auch drauf verzichten)                                               

• Belag nach Wahl ( bei uns meistens Salami & Käse)                                                   

• 1 Auflauf- oder Kuchenform                       

• 1 große Schüssel

Ihr packt die Teiglinge auf ein Schneidebrett und halbiert sie mit einem scharfen Messer. Dann kommen sie in eine große Schüssel. Die flüssige Butter, Tomatenmark und die Gewürze über die Teigstücke geben. Nun alles schön miteinander vermengen. Käse und anderen Belag zum Schluss drüber geben und nochmal ordentlich vermischen. 

Den Ofen auf 170 Grad Umluft vorheizen und die Teigstücke in die Back/Auflaufform geben. Wer richtiger Käsefan ist, kann jetzt nochmal welchen drüber streuen. Die Backzeit beträgt ungefähr 13 Minuten. 

So sahen sie bei uns aus

Heute gab es dann aber die „richtigen“ Pizzabrötchen.  Hier geht’s zum Rezept Die schmecken nochmal ein bisschen besser. Merkt man daran, dass der Sohn richtig viel gefuttert hat. Da mein Handy neuerdings ausgeht sobald ich ein Bild mit Blitz mache und es die vorherigen gleich mitgelöscht hat, gibt es aber kein Bild..

Überall mehr Platz

Die Hälfte des Haushalts ist in Kisten verpackt. Alles was in den nächsten Tagen nicht dringend gebraucht wird ist in beschrifteten Kartons verschwunden. 

In der neuen Wohnung haben wir mehr Quadratmeter zur Verfügung. Ich kann mir eine kleine Ecke nur für mich einrichten. Kann an meinen Beiträgen arbeiten und mich mit meinen Lettering Sachen ausbreiten. Um mich mit all diesen Dingen zu beschäftigen, brauche Ich Licht. Der Mann findet das nicht ganz so gut. Er hat es lieber dunkel. Man könne nicht entspannen wenn es so hell ist. Tja, isses Dunkel kann Ich aber nichts sehen.. Da prallen unterschiedliche Interessen aufeinander. 

Mit meinem eigenen kleinen Tisch und natürlich einer Lampe, gehen wir uns dann zukünftig nicht mehr auf die Nerven. Denn wenn Ich denn nun da sitze und meinen Sachen nachgehe, fragt er ständig ob Ich jetzt fertig bin und wir das Licht endlich ausmachen können..

Für mein eigenes Plätzchen hätte Ich sogar noch mehr Verwendung. Ich möchte mir nun endlich bald, meinen lang gehegten Wunsch erfüllen und eine Nähmaschine anschaffen. Nun wäre es schön wenn sich Personen zu Wort melden, die vielleicht Erfahrung haben. Es gibt gewisse Discounter die schon Maschinen ab 60 € anbieten. Taugen die etwas? Ich bin blutige Anfängerin und erwarte keine  großartigen Dinge. Sie soll halt einfach nähen. 

Überhaupt sehe ich für die Wohnung so viele Möglichkeiten, es richtig schön zu gestalten.  Die Vorfreude auf so viele verschiedene Dinge ist groß. 

Wir hatten z.B. schon lange kein Badezimmer mehr das ein Fenster besitzt und das Platz bietet. Stehen wir zusammen mit den Kindern beim Zähne putzen wird es eng. Mehr als die Armbewegung zum putzen geht dann nicht. Kind 3 hätte dann wahrscheinlich später im Flur stehen müssen.. Das Bad hat den Namen einfach nicht verdient.

Küche mit Fenster?  Hatten wir immer. Nur hier nicht. Diese Küche ist klein und obwohl ich gerne koche, halte ich mich nicht gerne darin auf. Die neue Küche bietet Platz und Tageslicht und könnte mein Lieblingsraum werden. Einige Dekostücke und neue Küchenutensilien habe ich schon in’s Auge gefasst aber alles Stück für Stück.